Mein Weg zu Gott (Zeugnis)

Ich möchte hier gerne ein kurzes Zeugnis geben, wie ich zu Gott gekommen bin.

Tja, mag sich da der ein oder andere Leser fragen, was soll denn der Quatsch nun? Religion ist doch Privatsache!

Nun, es ist doch die wichtigste Frage des Lebens, wenn es die zwei „Abteilungen“ gibt, Oben und unten, oder Himmel und Hölle, wer möchte dann schon da „unten“ landen?

Es passiert wohl nicht selten, dass manche von uns sich einmal im Leben die Sinnfragen stellen: Also woher komme ich? Was mache ich hier/Wozu bin ich da? Wohin gehe ich?

Die Welt kann diese Fragen nicht sinnvoll beantworten, darum sagt sie „aus dem Nichts“ und „ohne Sinn“ und „es geht auch mit dem Tod ins Nichts“. Doch das ist nicht wahr!

Der Mensch, ja auch du lieber Leser, ist von Gott gewollt, hat die Aufgabe sich zu entscheiden, will er Gutes tun oder Böses, zu Gott gehören oder nicht.

Dabei macht der Atheismus große Werbung für sich selbst. In den Zeitungen ließt man: Es gibt keinen Gott, im Fernseher hört man es. Alles nur Zufall, Evolution (lesen Sie hier mehr).

Tatsächlich wurde das christliche Deutschland (Deutsches Reich) unter dem Parteiensystem, dann Adolf Hitler und dann wieder dem Parteiensystem zunehmend in die antichristliche Ecke geschubst (siehe auch Deutsche Geschichte).

Schöne Lieder, z.B. von dem Country-Sänger Jonny Cash, die allesamt von Gott handeln, und Seinem Leben und Wirken im Leben des Jonny Cash, wurden hier gar nicht gespielt, oder von z.B. von Truck Stop so sinnentstellend übersetzt, dass überall wo Gott vor kam, das rausgelassen wurde.

Darum ging es dem einst blühenden Deutschen Reich zunehmend schlechter. Sei es im Dritten Reich, oder unter dem Parteiensystem der BRD.

Als Kinder hatten wir einen höchsten Schwur, der hieß: „Schwöre bei Gott“. Wurde das getan, dann war es glaubhaft.

Meine Taufe in Solingen Ohligs, am 18.11.1990, unter dem Baugerüst



Auf einem Treffen des Gemeindehilfsbundes in Bad Gandersheim

Joachim Cochlovius, Klaus-D. Endrulis, Werner Gitt (v. lks n. re.)

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